Historisches

1909: HENRICH FOCKE, CARL TIEMANN UND FRIDO KIRCHHOFF AUF DEM OSTERDEICH.

1909: HENRICH FOCKE, CARL TIEMANN UND FRIDO KIRCHHOFF AUF DEM OSTERDEICH.

Am Weihnachtstag 1909 erprobten die drei Primaner des Reformgymnasiums am Barkhof ihren selbstgebauten Hängegleiter.

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1911: ERSTER FREIBALLONAUFSTIEG DES BVL

1911: ERSTER FREIBALLONAUFSTIEG DES BVL

Der erste Freiballon des Bremer Vereins für Luftfahrt (BVL) machte seinen Aufstieg am 18. Juni 1911.

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1912: DAS LUFTSCHIFF LZ 11 „VIKTORIA LUISE“ AUF DER RENNBAHN

1912: DAS LUFTSCHIFF LZ 11 „VIKTORIA LUISE“ AUF DER RENNBAHN

Das Luftschiff LZ 11 „Viktoria Luise“ am 2. Juli 1912 auf der Rennbahn in der Vahr. Wegen eines drohenden Gewitters wurde die Landung im letzten Moment abgebrochen.

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1920: ERSTE FLUGZEUGHALLE DES BVL

1920: ERSTE FLUGZEUGHALLE DES BVL

ERSTE HALLE DES BVL Betriebseröffnung der ersten Flugzeughalle des Bremer Verein für Luftfahrt (BVL) auf dem Neuenlander Feld. Der BVL, gegründet 1909, ist einer der ältesten und traditionsreichsten Luftsportvereine in Europa und war Mitbegründer des Flughafen Bremen.

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1921:GEORG WULF UND MITARBEITER VOR ROHBAU DER A7

1921:GEORG WULF UND MITARBEITER VOR ROHBAU DER A7

Die A7, genannt „Storch“, war das erste von Henrich Focke und Georg Wulf in Bremen gebaute Flugzeug, das 1923 für den Luftverkehr zugelassen wurde. Da nach dem Versailler Vertrag der Bau von Flugzeugen verboten war, begannen Focke und Wulf ihre Entwicklung im Keller des alten Focke-Museums.

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1924: FOCKE-WULF A 16 ÜBER BREMEN

1924: FOCKE-WULF A 16 ÜBER BREMEN

Die A16 war ein leichtes Passagierflugzeug für maximal 3 Passagiere und das erste Modell der 1924 gegründeten Focke-Wulf Flugzeugbau AG. Das Flugzeug wurde unter anderem im Bäderdienst zwischen Bremen und den Ostfriesischen Inseln eingesetzt.

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1927: BREMER FLUGHAFEN

1927: BREMER FLUGHAFEN

Der Bremer Flughafen im Jahre 1927 vor der Fertigstellung der großen Halle „A“ mit der Straßenzuführung von der Friedrich-Ebert Straße. Flughafenfront von links: Halle „A“, Dop- pelhalle „B“, Verwaltungsbau, Gaststätte und alte BVL-Halle.

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1927:BRUCHLANDUNG DER JUNKERS W 33 EUROPA IN BREMEN

1927:BRUCHLANDUNG DER JUNKERS W 33 EUROPA IN BREMEN

Beim Versuch, den Nordlatlantik von Ost nach West zu überqueren, starteten am 14. August 1927 die Schwesterflugzeuge vom Typ Junkers W33 mit den Namen BREMEN und EUROPA zum ersten Versuch. Der Flug musste wegen schlechten Wetters abgebro- chen werden und die EUROPA machte eine Bruchlandung auf dem Bremer Flughafen.

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1928: START DER JUNKERS W33 BREMEN ZUM ATLANTIKFLUG

1928: START DER JUNKERS W33 BREMEN ZUM ATLANTIKFLUG

Am 12. April 1928 startete die Junkers W33 BREMEN vom irischen Flugplatz Baldonnel zum erfolgreichen Transatlantikflug.

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1928: DIE ATLANTIKFLIEGER KÖHL, FITZMAURICE, V. HÜNEFELD

1928: DIE ATLANTIKFLIEGER KÖHL, FITZMAURICE, V. HÜNEFELD

Die gefeierten Atlantikflieger nach Ihrer Ankunft in New York.

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1929: CORNELIUS EDZARD UND MAX MIDDENDORF NACH REKORDFLUG

1929: CORNELIUS EDZARD UND MAX MIDDENDORF NACH REKORDFLUG

Cornelius Edzard und Max Middendorf nach ihrem Weltrekordflug von 1.601 Kilometern in geschlossener Bahn mit der S 24b „Kiebitz“ mit 82 PS Siemens-Motor am 20. August 1929.

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1930: FOCKE-WULF F 19A „ENTE“ MIT CORNELIUS EDZARD ÜBER BREMEN

1930: FOCKE-WULF F 19A „ENTE“ MIT CORNELIUS EDZARD ÜBER BREMEN

Ein von Focke-Wulf 1926 entwickeltes Flugzeug in Entenbauweise, mit dem Georg Wulf am 29. September 1927 bei einem Erprobungsflug abstürzte und tödlich verletzt wurde.

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1930: BREMER FLUGHAFEN

1930: BREMER FLUGHAFEN

Der Bremer Flughafen im Jahre 1930 mit den Focke-Wulf Werken auf der rechten Bildseite.

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1932: GERD ACHGELIS IM STIEGLITZ AM FLUGHAFEN BREMEN

1932: GERD ACHGELIS IM STIEGLITZ AM FLUGHAFEN BREMEN

Der Oldenburger Gerd Achgelis, mehrfacher Kunstflugmeister und Weltmeister im Motorkunstflug war einer der berühmtesten Piloten der 1930er Jahre.

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1936: DER ERSTE GEBRAUCHSFÄHIGE HUBSCHRAUBER DER WELT: FW 61

1936: DER ERSTE GEBRAUCHSFÄHIGE HUBSCHRAUBER DER WELT: FW 61

Ab 1930 erprobt Focke Tragschrauber des spanischen Konstrukteurs Cierva. 1936 stellt er der Welt den ersten, in allen Apsekten funktionstüchtigen Hubschrauber Fw 61 vor. Mit zwei Baumustern V1 und V2 brechen die damals bekannten Piloten Ewald Rohlfs, Hannah Reitsch, und Carl Bode alle Höhen-, Weiten-, Geschwindigkeits- und Flugzeit-Rekorde für Hubschrauber. Bei diesen Flügen wird auch die erste sichere Autorotationslandung demonstriert.

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1937: BREMER FLUGHAFEN

1937: BREMER FLUGHAFEN

Der Bremer Flughafen war einer der modernsten Flughäfen seiner Zeit, im Jahre 1937 (Vorfeldansicht).

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1938: FW 200 CONDOR

1938: FW 200 CONDOR

Die Fw 200 „Condor“, das damals modernste Großraumflugzeug der Welt, das nach nur einem Jahr Entwicklungszeit in Bremen am 27. Juli 1937 seinen Erstflug absolvierte (hier die D-AMHC „Nordmark“ im Flugdienst der Lufthansa).

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1938: FW 200 NACH DEM ERFOLGREICHEN TRANSATLANTIKFLUG AM 10. AUGUST 1938

1938: FW 200 NACH DEM ERFOLGREICHEN TRANSATLANTIKFLUG AM 10. AUGUST 1938

Ankunft der Fw 200 V1 D-ACON auf dem Flughafen Floyd Bennet Field in New York nach ihrem erfolgreichen Transatlantikflug am 10. August 1938 (Ankunft 11.08.1938).

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1939: EINGANG BREMER FLUGHAFEN

1939: EINGANG BREMER FLUGHAFEN

Der modernisierte Eingang zum Bremer Flughafen im Jahre 1939.

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1942: FW 190 VOR DEM WERK BREMEN

1942: FW 190 VOR DEM WERK BREMEN

Die Fw 190, genannt „Würger“ war ein deutsches Jagdflugzeug, das bei Focke-Wulf in Bremen unter der Leitung von Kurt Tank entwickelt wurde und ab 1942 als Standard- jäger der Luftwaffe eingesetzt wurde.

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1952: NEUANFANG / FOCKE-WULF WEIHE 50 UND KRANICH III

1952: NEUANFANG /  FOCKE-WULF WEIHE 50 UND KRANICH III

„Weihe 50“ und „Kranich III“ waren Segelflugzeuge, mit denen die Focke-Wulf Flugzeugwerke in Bremen 1952 die Entwicklung und Produktion von Flugzeugen nach dem Krieg begannen. Der Erstflug erfolgte am 1. Mai 1952 durch Hannah Reitsch.

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1954: HANNA KUNATH (1909-1994)

1954: HANNA KUNATH (1909-1994)

Hanna Kunath erwarb 1934 als erste Frau in Bremen die Pilotenlizenz fü̈r Motorflugzeuge und blieb bis ins hohe Alter als Pilotin aktiv. Sie war Fluglehrerin im Bremer Verein fur̈ Luftfahrt e.V. und gründete dort eine Frauengruppe zur Ausbildung von Pilotinnen.

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1956: FLOTTE DER LUFTHANSA VERKEHRSFLIEGERSCHULE 1956

1956: FLOTTE DER LUFTHANSA VERKEHRSFLIEGERSCHULE 1956

Vorn Beechcraft Twin Bonza, im Hintergrund De Havilland DHC-1 Chipmunk.

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1956: WESERFLUG WERK LEMWERDER NEUBEGINN MIT F-84, F-86 UND NORATLAS 2501

1956: WESERFLUG WERK LEMWERDER NEUBEGINN MIT F-84, F-86 UND NORATLAS 2501

Die Weser-Flugzeugbau GmbH in Lemwerder begann den Wiederaufbau nach dem Krieg mit Lizenzbauten der amerikanischen Republic F-84 Thunderstreak, North American F-86 Sabre sowie der französischen Nordaviation Noratlas 2501. Die Weser-Flugzeugbau GmbH ging 1961 in den Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW) auf.

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1957: PIAGGIO FW P 149D

1957: PIAGGIO FW P 149D

Erster Großauftrag fur̈ Focke-Wulf nach Wiederfreigabe des Flugzeugbaus in Deutschland: 190 Flugzeuge vom Typ Fw P 149D wurden als Schulungs- und Kurierflugzeuge fur̈ die Bun- deswehr von Focke-Wulf in Bremen entwickelt, gefertigt und betreut (in Lizenz von Piag- gio). Die P 149D war bei der Bundeswehr bis zum 31. März 1990 im Dienst.

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1957: DAS FOCKE-BORGWARD KOLIBRI PROJEKT

1957: DAS FOCKE-BORGWARD KOLIBRI PROJEKT

Der Borgward-Focke BFK-1 „Kolibri“ war ein Gemeinschaftsprojekt von Carl F.W. Borgward und Henrich Focke zur Entwicklung eines „Volkshubschrau- bers“. Die Entwicklung erfolgte in Bremen-Sebaldsbrück.

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1958: ERSTFLUG DES KOLIBRI

1958: ERSTFLUG DES KOLIBRI

Der Erstflug des noch unverkleideten Prototypen des Kolibri erfolgte am 8. Juli 1958 durch Flugkapitän Rohlfs. Die Montage des Kolibri erfolgte am Flughafen Bremen.

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1961: DER FERTIGE PROTOTYP DES KOLIBRI

1961: DER FERTIGE PROTOTYP DES KOLIBRI

Der fertige Kolibri, von dem nur zwei Prototypen gebaut wurden, da mit dem Konkurs von Borgward im Jahre 1961 die Entwicklung abgebrochen werden musste.

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1963: ROLLVERSUCHE DER TRANSALL IN LEMWERDER

1963:  ROLLVERSUCHE DER TRANSALL IN LEMWERDER

Die Transall C-160 war ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt, das in den 1960er Jahren gestartet wurde und an dem von deutscher Seite vor allem die Firmen „Vereinigte Flugtechnische Werke (VFW)“ Bremen und „Hamburger Flugzeugbau GmbH (HFB)“ betei- ligt waren.

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1964: ASTRIS STUFE FÜR EUROPARAKETE

1964: ASTRIS STUFE FÜR EUROPARAKETE

Die Astris Stufe war die dritte Stufe der europäischen Trägerrakete Europa 1, mit der ab 1961 Deutschlands Einstieg in die europäische Raumfahrt begann. Diese Stufe wurden von der ASAT (Arbeitsgemeinschaft Satellitenträger, bestehend aus ERNO und der Bölkow GmbH) gebaut und startete erstmals im Jahre 1968. Diese Stufe begründete die Tradition der Oberstufenentwicklung für alle ARIANE Trägerraketen in Bremen.

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1968: FLUGHAFEN UND WERK LEMWERDER

1968: FLUGHAFEN UND WERK LEMWERDER

Luftaufnahme des Werkes Lemwerder der Vereinigten Flugtechnischen Werke (VFW) aus dem Jahre 1968.

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1968: SCHWEBEGESTELL ZUR ENTWICKLUNG DER VAK 191 B

1968: SCHWEBEGESTELL ZUR ENTWICKLUNG DER VAK 191 B

Die VAK 191 war ein strahlgetriebenes deutsches Senkrechtstarter- Experimentalflugzeug, das von den Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW) in Bremen entwickelt wurde. Es sollte das leichte Erdkampfflugzeug Fiat G.91 ersetzen.

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1970: HENRICH FOCKE AN SEINEM 80. GEBURTSTAG

1970: HENRICH FOCKE AN SEINEM 80. GEBURTSTAG

Prof. Henrich Focke, Begründer der bremischen Luftfahrt und Hubschrauber- pionier an seinem 80. Geburtstag am 8. Oktober 1970 mit einem Modell des Hubschraubers FA-223.

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1970: SENKRECHTSTARTER VAK 191B

1970: SENKRECHTSTARTER VAK 191B

Roll-Out des ersten von drei Prototypen der VAK 191 B am 24. August 1970 in Bremen.

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1971: ERSTFLUG DER VFW 614

1971: ERSTFLUG DER VFW 614

Die VFW 614 war das erste mit Strahltriebwerken ausgerüstete Passagierflugzeug, das in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde. Der Erst- flug erfolgte am 14. Juli 1971 in Bremen.

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1979: START DER ARIANE 1

1979: START DER ARIANE 1

Das Ariane-Projekt war der Nachfolger des nicht erfolgreichen Europa-Projektes zum Bau einer Trägerrakete. Für die Ariane 1- 4 wurde in Bremen die zweite Stufe gebaut; ab Ariane 5 die Oberstufe.

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1985: VFW 614 DER FLUGBEREITSCHAFT IN LEMWERDER

1985: VFW 614 DER FLUGBEREITSCHAFT IN LEMWERDER

Nach dem Scheitern des VFW 614 Programms übernahm die Flugbereitschaft der Bundes- wehr drei Maschinen des Typ VFW 614, die bis Ende 1998 im Einsatz waren.

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1985: VFW 614 ATTAS DER DLR

1985: VFW 614 ATTAS DER DLR

Das ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System) war ein Forschungsflugzeug des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig, das von 1985 bis 2012 eingesetzt wurde. Basis von ATTAS war die VFW 614 G17 aus Bremen.

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1987: FLUGHAFEN BREMEN

1987: FLUGHAFEN BREMEN

Der Flughafen Bremen vor dem Umbau und dem Aufbau der Airport-Stadt.

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1988: KAPITÄN JÜRGEN SCHUMANN HAUS

1988: KAPITÄN JÜRGEN SCHUMANN HAUS

Der Neubau der Lufthansa Verkehrsfliegerschule am Flughafendamm wurde am 6. Juni 1988 auf den Namen „Kapitän Jürgen Schumann“ getauft, um an den Kapitän der entführ- ten „Landshut“ zu erinnern, der am 16. Oktober 1977 von Terroristen an Bord des Flugzeu- ges ermordet wurde.

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1989: SATELLIT DFS – KOPERNIKUS

1989:  SATELLIT DFS – KOPERNIKUS

DFS – Kopernikus waren drei deutsche Fernmeldesatelliten, die in den 1980er Jahren bei ERNO entwickelt und gebaut wurden. DFS Kopernikus 1 wurde am 5. Juni 1989 in den Welt- raum geschossen.

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1994: SPACELAB STS-65 MISSION

1994: SPACELAB STS-65 MISSION

Das Spacelab, ein wiederverwendbares Raumlabor für wissenschaftliche Experimente, wurde ab 1974 von einem Firmenkonsortium unter der Leitung von ERNO entwickelt und flog erstmals auf der Mission STS-9 im Jahre 1983. STS-65 war der 11. Einsatz eines bemann- ten Spacelab-Moduls.

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1994: DER BREMER VEREIN FÜR LUFTFAHRT

1994: DER BREMER VEREIN FÜR LUFTFAHRT

Der langjährige Standort des Bremer Verein für Luftfahrt e.V. am Flughafen Bremen mit Fliegerturm, Flugzeughalle und Vereinsflugzeugen.

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1995: GRÜNDUNG DES VEREINS „WIR HOLEN DIE BREMEN NACH BREMEN“

1995: GRÜNDUNG DES VEREINS „WIR HOLEN DIE BREMEN NACH BREMEN“

Die Gründungsmitglieder des Vereins „Wir holen die BREMEN nach Bremen e.V.“ vor der Gründungsversammlung am 16. Juni 1995 in einer Junkers JU 52, auf dem Flug von Bremen nach Uetersen.

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1997: DAS 2. LEBEN DER VFW 614 G15 IN BREMEN

1997: DAS 2. LEBEN DER VFW 614 G15 IN BREMEN

Die VFW 614 G15 ist ein umgerüstetes Serienflugzeug, dessen analoge Flugsteuerung für Erprobungszwecke auf elektronische Flugsteuerung umgerüstet wurde. Als „Advanced Technologies Demonstrator (ATD)“ wurde es bis zum Jahr 2000 für Testflüge eingesetzt.

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1997: DIE SUPER-GUPPY AM BREMER FLUGHAFEN

1997: DIE SUPER-GUPPY AM BREMER FLUGHAFEN

Die Säulen des Bremer Flugverkehrs: Düsenjets, propellergetriebene Zubringerflugzeuge und die Super-Guppy für den Transport von Großbauteilen zwischen den Airbus-Standor- ten in Europa.

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1998: DIE BREMEN ZUM 70. JAHRESTAG DES ATLANTIKFLUGES AUF DEM MARKTPLATZ

1998: DIE BREMEN ZUM 70. JAHRESTAG DES ATLANTIKFLUGES AUF DEM MARKTPLATZ

Genau 70 Jahre nach der Rückkehr der Atlantikflieger Hermann Köhl, James Fitzmaurice und Günther von Hünefeld feierte Bremen am 18. Juni 1998 auf dem Bremer Marktplatz ein rauschendes Fliegerfest, bei dem die frisch restaurierte BREMEN bewundert werden konnte.

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1999: BELADUNG DER BELUGA AM FLUGHAFEN BREMEN

1999: BELADUNG DER BELUGA AM FLUGHAFEN BREMEN

Der Airbus A300-600ST „Beluga“ als leistungsfähigeres Verbindungsglied zu den Airbus- Produktionsstätten in Europa. Seit 1999 löst die Beluga die Super-Guppy für die wachsen- den Transportbedarf von Großbauteilen zwischen den europäischen Standorten ab. Mit 1.400 Kubikmetern hat die Beluga einen der weltweit größten Frachträume.

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2002: DAS CONDOR RESTAURIERUNGS-TEAM

2002: DAS CONDOR RESTAURIERUNGS-TEAM

Das 1999 aus einem norwegischen Fjord geborgene Wrack einer Fw 200 CONDOR wird seit 2002 von einem Team von 60 ehemaligen Airbus-Mitarbeitern ehrenamtlich restauriert.

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2004: WERDER BREMEN IST DEUTSCHER MEISTER

2004: WERDER BREMEN IST DEUTSCHER MEISTER

Am 8. Mai 2004 kehrt die Mannschaft von Werder Bremen mit einer Chartermaschine als Deutscher Fußballmeister zurück und wird schon auf dem Flughafen Bremen begeistert gefeiert.

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2007: GALILEO – PROJEKT

2007: GALILEO – PROJEKT

Galileo ist ein europäisches Satellitennavigationssystem. Das System wird in der Endaus- baustufe 30 Satelliten enthalten. Die Bremer Firma OHB-System AG ist an der Entwicklung von bisher 22 Satelliten beteiligt.

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2009: NEUES SCHULFLUGZEUG FÜR DIE LUFTHANSA VERKEHRSFLIEGERSCHULE

2009: NEUES SCHULFLUGZEUG FÜR DIE LUFTHANSA VERKEHRSFLIEGERSCHULE

Im Jahr 2009 erhielt die Lufthansa Flight Training Verkehrsfliegerschule fünf Cessna Citationjet CJ+ für die Fortgeschrittenenschulung, die die vorherigen Turboprop-Flugzeuge vom Typ Piper PA-42 Cheyenne für die Schulung ablösten.

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2016: BREMEN ALS BASIS DER AWI POLARFLUGZEUGE

2016: BREMEN ALS BASIS DER AWI POLARFLUGZEUGE

Die Forschungsflugzeuge „Polar 5“ und „Polar 6“ vom Typ Basler BT-67 des Alfred-Wege- ner- Instituts (AWI) sind seit Februar 2016 am Flughafen Bremen stationiert.

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2017: BREMEN AIRPORT HANS KOSCHNICK

2017: BREMEN AIRPORT HANS KOSCHNICK

Die Namensgebung „Bremen Airport Hans Koschnick“ ehrt die Verdienste von Hans Koschnick um Bremen und sein Engagement für Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung.

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2021: OHB SATELLIT „HEINRICH HERTZ“

2021: OHB SATELLIT „HEINRICH HERTZ“

Der Satellit „Heinrich Hertz“ ist ein geostationärer Forschungssatellit für die Erprobung neuartiger Kommunikationstechnologien, der im Jahre 2021 in seine Umlaufbahn geschos- sen werden soll. Federführend für die Entwicklung und den Bau dieses zukunftsweisenden Satelliten ist der Bremer Satellitenbauer OHB System AG.

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Der Inhalt des Zeitstrahls ist eine Leihgabe des Vereins „Wir holen BREMEN nach Bremen e.V.